Protokoll 2016

 

Unabhängig von unserem 1. Treffen im Februar wurde, mit Absprache der Vereinsaktiven die

 

Winterfütterung aus 2015 weitergeführt und in diesem Zusammenhang die Vogelzählung unter dem

 

Motto „Stunde der Wintervögel“ gestartet, und dafür Werbung in Schulen, Ortsgeschäften etc. gemacht.

 

 

 

Unser erstes Treffen fand laut Sitzungsplan am 26. Februar beim Vereinsvorsitzenden KR. Licht nach

 

erfolgter Kassenprüfung statt.

 

Die Kassenprüfung wurde, wie alljährlich nach Entlastung des Kassenwarts, durch die Kassenprüfer geprüft und als sehr korrekt bestätigt. Die Darlegung des Kassenstandes war auch Voraussetzung für

 

die danach besprochenen Punkte lt. Einladung.

 

 

 

Am 27.02.16 fand in Zusammenarbeit mit dem NABU-Kreisverband MKK ein Obstbaum-Versteher-

 

Kurs statt, das heißt mit Referat, Anleitungen und Schnittkurs an Obstbäumen im Gelände. Organisiert

 

wurde dies durch den Kreisverband unter Regie von Thomas Mathias.

 

 

 

Das Vereinstreffen am18.03.16 wurde auf eine Delegiertenversammlung des Kreisverbandes

 

(gleiches Datum und gleiche Zeit) umgelegt. Diese fand im Dorfgemeinschaftshaus Niedergündau statt und wurde von 4 Mitgliedern besucht.

 

 

 

Bei unseren Treffen im April lag der Schwerpunkt auf „GARTEN“ und „Vogel des Jahres – dem

 

Stieglitz (Distelfink)“

 

Hierzu gab es Aushänge und Vorträge. Für die Verbesserung der Lebensbedingungen des Distelfinks

 

wurden Samentüten „bunte Meter“ bestellt und bei Naturfreunden gesät.

 

 

 

Eine Exkursion mit dem NABU-Vorstand fand im Mai am Neudorfer Steinbruch statt. Wolfgang

 

Stock hatte hier erhebliche Vorarbeit geleistet und alle Naturschutzarbeiten mit Förster Götz abge-sprochen. Wir müssen für die gelungene Ausführung Herrn Förster Götz ein großes Lob aussprechen.

 

 

 

Für den Monat Mai bis Anfang Juni wurde eine Großaktion zusammen mit Globus „Gemeinschafts-garten“ gestartet. Eine Aushangwand mit unterschiedlichen Nistkastenarten für Höhlenbrüter vom

 

Steinkauz bis Schwalben und Fledermaus wurde erstellt. Die Gestaltung des stabilen Gestelles wurde

 

unter Regie von unserem Mitglied und Kunstschreiners Klaus Zeugner erbaut.

 

Diese Aushangwand wurde später noch von Klaus Zeugner mit einer großen Vogelkarte ergänzt, so dass die gesamte Anlage ein besonderes „Highlight“ darstellt.

 

 

 

Zwischendurch wurde mit Schreiben vom 28.04.16 eine Stellungnahme zur geplanten Bahnvariante

 

nördlich an Wächtersbach vorbei, auf Bitten der Stadtverwaltung, abgegeben.

 

 

 

Fund eines toten eines Storches wurde weitergemeldet (Stromschlag Eisenbahnoberleitung).

 

 

 

Die vom Hessen-Forst erhaltenen Haselmaus-Spezialnistkästen wurden aufgehängt (durch Reinhold Schneider: 11 Stück im Staatswald (Hessen-Forst).

 

 

 

Treffen am 17.Mai an der Dornhecke (in der Aue Aufenau.u Neudorf) zusammen mit Stadt-

 

Verwaltung Wächterbach (Umweltamt u. Bauhof), Ortslandwirt und Wiesenbesitzer, Wasserwirtschaftsamt, Untere Naturschutzbehörde, NABU und Forstwirtschaft (wegen NSG).

 

Es geht um das immer leidige Thema “GRABENRÄUMUNG“auf naturverträglicher Art.

 

Hierzu wurde eine Übersichtkarte über die Gräben erstellt.

 

 

 

Am 3. Juni fand die Eiweihung des Globus Naturgartens mit der Stadtprominenz und der

 

Globusführung statt. Wir waren mit allen Aktiven dort und konnten bei dieser Gelegenheit interessante

 

Gespräche über Naturschutzfragen führen.

 

 

 

Am 22.Juni fand aufgrund einer Einladung ein Treffen mit der neu gegründeten Grünen Partei in

 

Neudorf statt (Eva Bonin). Thema: „Urban-Gardening“, das heißt Nutzgarten und andere Grünflächen im städtischen Bereich sollen entstehen. Punkte zu denen der NABU ja Tipps geben kann

 

 

 

Sehr häufige Treffen und Planungen fanden vor allem durch unsere „Amphibien- und Feuchtwiesen-Experten“ Gerd Marx und Wolfgang Stock, teils zusammen mit NSG-Förster Schlegelmilch statt.

 

 

 

Themen Beweidung mit Moorschafen am Rotgartenteich, Zaun im Bereich Dornhecke, Tümpel Paller und weitere Punkte

 

 

 

Unsere Anfrage bei dem Windenergie-Technik ABO-Wind wegen Anlage eines Lehrpfads über Streuobstwiesen hat kein Resultat gebracht – evtl. ist die Sache bereits an die Kreiswerke veräußert - (sehr unübersichtlich). Fazit: Ausarbeiten eines Plans und Versuch bei HESSEN-Lotto.

 

 

 

Von der Stadt wurden je 200 Euro ( 2015 und 2016) bewilligt und bezahlt. Die von Schwegler bestellten Nistkästen hat Wolfgang Stock übernommen und kümmert sich darum.

 

 

 

Eine groß angelegte Säuberungsaktion fand am 2. September an der Steinkaute in Aufenau durch

 

die Aktiven des Vereins „Geo-Gaching“.statt. Federführend war hierbei Herr Schlößler (Aufenauer

 

Bürger) der sich um dieses Gebiet in Zukunft kümmern will. Das zur Stadt gehörende vordere Loch wurde fast komplett geräumt

 

 

 

Im vom NABU verwaltetem Baag-Dreieck wurden durch Mitglied Horst Becker die überreifen Äpfel

 

teils mit Hilfe aktiverer Migranten aus Eritrea geerntet. Besprechen, ob hier auch Baumpflege geleistet werden solle.

 

 

 

Die diesjährige offizielle Weihnachtsfeier fiel leider aus, da der erste Vorsitzende längere Zeit im

 

im Krankenhaus mit anschließender Reha verbringen musste.

 

Für die Genesungswünsche durch Mitglieder des Orts- und Lande4sverbandes des NABU bedankt sich der Ortsvorstand Licht recht herzlichst und konnte den Jahreswechsel zu Hause erleben.

 

 

 

Hierfür konnte unser Mitglied Gerd Marx ein Treffen zum Jahresabschluss in der Quelle arrangieren.

 

 

 

Eines unserer Hauptprobleme ist nach wie vor die Nistkastenreinigung Hier sprechen wir großes Lob

 

unseren fleißigen Mitgliedern Reinhold Schneider und Gerd Marx aussprechen, die über 400 Nist-

 

kästen gereinigt haben. Das betrifft den Waldbereich mit Hessenforst und die Feldgemarkungen vom Friedhof bis Hohe Wacht. Lediglich offen ist „Ulli‘s Hoheitsgebiet: Judenfriedhof und Steinkaute.

 

 

 

Der NABU wünscht allen Mitgliedern und allen Naturfreunden alles Gute für 2017, Gesundheit und

 

Erfolg.